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Die VR-Bank nimmt ihre Verantwortung für die Region ernst. Vor diesem Hintergrund wurde am 17.12.2010 die Förderstiftung der VR-Bank Altenburger Land eG gegründet. Das Stiftungskapital dotiert mit 1 Million Euro. Die Förderstiftung unterstützt zusätzlich zu den Spenden- und Sponsoringaktivitäten der Bank gezielt gemeinnützige Vereine, Organisationen und Einrichtungen im Landkreis.

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Hier finden Sie eine Übersicht zu all unseren Filialen sowie Geldautomaten im Altenburger Land:

Hallo Andre,

ich bin Diabetiker und fliege demnächst für einen Tag nach London. Meinen Diabetes behandle ich mit einer Insulinpumpe, in der 300ml Inslin drin sind. Muss ich dafür eine Bescheinigung vom Arzt haben weil die 100ml-Regel überschritten ist? Ich kann das Insulin ja nicht teilen oder in einen Plastikbeutel tun, die Pumpe ist ja mit meinem Körper verbunden.

Vielen Dank und lieben Gruß Susanne

Antworten

Hallo Susanne,

ja, dafür würde ich mir auf jeden Fall eine Bescheinigung vom Hausarzt ausstellen lassen.

Eine entsprechende mehrsprachige Vorlage zum Ausdrucken findest du auf der Internetseite des ADAC:

https://www.adac.de/_mmm/pdf/ADAC_Medikamentenformular%201_149892.pdf

Viele Grüße und guten Flug, André

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sara says

Kann ich Schminksachen zahnpasta und duschgel und Haarshampoo im 10kg mitnehmen? Und kann ich eine Tasche auch mitnehmen

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Hallo Sara,

ja, Schminksachen, Zahnpasta, Duschgel und Haarshampoo kannst du im Handgepäck mitnehmen.

Allerdings musst du dabei die Mengenbeschränkungen für Flüssigkeiten im Handgepäck beachten:

https://handgepaeckguide.de/handgepaeck-fluessigkeiten/2015/08/24/

Um dir sagen zu können, ob du zusätzlich zum Handgepäck eine Tasche mitnehmen darfst, müsste ich wissen, mit welcher Fluggesellschaft du fliegst.

Denn die Fluggesellschaften haben diesbezüglich individuelle Bestimmungen.

Viele Grüße und guten Flug, André

Antworten

Hey ich fliege mit raynair

Antworten

Hallo Sara,

bei Ryanair darfst du eine kleine Tasche zusätzlich zum Handgepäck mit ins Flugzeug nehmen.

Diese darf maximal die Maße 35x20x20cm haben.

Eine Gewichtsbeschränkung für die Tasche gibt es nicht.

Weitere Infos zu Maßen und Gewicht des Handgepäcks bei Ryanair findest du hier:

https://handgepaeckguide.de/checkliste-ryanair-handgepaeck/2015/08/23/

Viele Grüße und guten Flug, André

Antworten

Tammy13 says

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Nr. 27/2018 vom 05.07.2018

Nr. 21/2007 vom 24.05.2007

IV-Abstimmung

Angeschlagene Menschen sollen noch mehr unter Druck gesetzt werden - ein Blick in die Botschaft zur 5. IV-Revision weckt das kalte Grauen.

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Arbeit macht krank. Dass der Druck am Arbeitsplatz immer grösser wird, ist nicht nur ein subjektiver Eindruck vieler Erwerbstätiger. Auch Menschen, die die Arbeitswelt wissenschaftlich erforschen, kommen zum gleichen Schluss. Martin Hafen, Dozent für Prävention und Gesundheit an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern, erwähnt in einem Interview mit der Initiative Grundeinkommen das grosse Problem: Es gibt während der Arbeit - die einen grossen Teil der Lebenszeit ausmacht - kaum mehr Zeit für informelle Kontakte. Keine Zeit mehr für einen Schwatz mit KollegInnen, richtige Pausen, für Gespräche, die nicht Arbeitsgespräche sind. Das mache krank, sagt Hafen: «Die Leute fallen aus dem Arbeitsprozess raus, weil sie mit dem Druck nicht mehr zurande kommen und keine Dämpfungsmöglichkeiten in Form von informellen sozialen Kontakten mehr haben.» Viele Erwerbstätige landen deshalb früher oder später bei der IV. Das ist traurig und absurd, denn sie könnten durchaus arbeiten - wenn die Arbeitswelt nicht «antihumanistisch» wäre, wie es Martin Hafen nennt. Jetzt kommt die 5. IV-Revision. Sie hat das erklärte Ziel, die Zahl der Neurenten drastisch zu senken. Wie sollen diese Menschen, die den Druck nicht mehr aushalten, wieder arbeitstüchtig werden? Die IV verspricht ein interessantes Mittel: mehr Druck.

Das Angebot ist schuld

Dabei machen sich die IV-ReformerInnen zunutze, dass Erwerbsarbeit trotz allen Leidens für die meisten Menschen immer noch das ist, was dem Leben einen Sinn gibt. Noch mehr Angst als vor dem Arbeitsdruck haben wir davor, keine Arbeit zu haben. «Arbeit statt Fürsorge», das tönt doch gut. Wäre es wohl auch, wenn es noch Arbeit gäbe, die nicht nur flexible, junge, kinderlose, kerngesunde SelbstoptimiererInnen leisten können. Und wenn die IV-Revision die Firmen verpflichten würde, auch Alte, Angeschlagene und Amputierte anzustellen. Das tut sie aber nicht.

Die Botschaft zur 5. IV-Revision erwähnt zwar kurz, dass die starke Zunahme von psychischen Erkrankungen etwas mit «Veränderungen in der Arbeitswelt, unter anderem Beschleunigung und Verdichtung der Arbeit», zu tun haben könnte. Doch dazu gebe es «wenig erhärtete Daten» (es wäre nicht schwierig, solche zu bekommen), und anschliessend relativiert der Text das Problem gleich wieder: ÄrztInnen und Versicherte «reagieren auf psychische und soziale Faktoren ihres Umfeldes mit grösserer Sensibilität als früher». Psychische Erkrankungen seien «kein Tabuthema mehr. Folgerichtig wirkt heute eine Invalidität aus psychischen Gründen weniger stigmatisierend als früher» (fragen Sie einmal eine Frau mit Psychiatrievergangenheit, die eine Stelle sucht ...). Ausserdem habe die Zahl der PsychiaterInnen mit eigener Praxis stark zugenommen - «die Nachfrage wird deshalb durch das Angebot (mit-)bestimmt». Psychische Probleme haben also gar nicht zugenommen, sie werden nur häufiger behandelt als früher - oder sogar durch das bessere Behandlungsangebot künstlich hervorgerufen, ist das Fazit. So wird das Problem elegant aus der Welt geschafft.

Möglichst viele Menschen sollen wieder arbeitsfähig gemacht werden. Darum verschärft die 5. IV-Revision den Zumutbarkeitsbegriff. Das tönt dann so: «Artikel 21 Absatz 4 ATSG bestimmt sodann, dass Behandlungs- und Eingliederungsmassnahmen, welche eine Gefahr für Leben und Gesundheit darstellen, unzumutbar sind. Innerhalb dieses Rahmens soll nun aber neu festgehalten werden, dass prinzipiell jede Massnahme, welche der Eingliederung der versicherten Person ins Erwerbsleben oder in einen Aufgabenbereich dient, zumutbar ist.» Alles ist zumutbar, wenn es nicht gerade tödlich ist.

Der folgende Satz löst kaltes Grauen aus: «Anderseits ist das Zumutbarkeitsprinzip auch anzuwenden bei der Beurteilung der Frage, wie die Restarbeitsfähigkeit einer versicherten Person auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch verwertet werden kann.» Diese grausame Sprache weist weit über das konkrete Geschäft der IV-Revision hinaus. Sie zeigt, wo wir uns heute befinden: Die Zeit des sozialstaatlich abgefederten Kapitalismus ist endgültig vorbei. Wir sind auf dem Weg zurück in den rohen Kapitalismus der Frühindustrialisierung. Wer sich nicht verwerten lässt, ist nichts wert (auf Lateinisch heisst das invalid).

Objektiv tuts nicht weh

Eine IV-Rente soll künftig nur noch bekommen, wer wegen eines Gesundheitsschadens nicht mehr arbeiten kann. Sogenannte invaliditätsferne Gründe wie Suchtprobleme, soziale Situation, Alter oder schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt werden nicht mehr berücksichtigt. Leute, die aus solchen Gründen aus der IV rausfallen, werden aber keine Jobs finden. Sucht, Armut, Ausgrenzung machen krank, es gibt genug Studien darüber. Diese Leute werden sich wohl einfach so lange durch irgendwelche Beschäftigungsprogramme quälen, bis sie auch «objektiv» körperlich krank sind.

«Subjektiv» und «objektiv» sind zentrale Begriffe in der Botschaft zur IV-Revision: «Neu wird ausdrücklich festgehalten, dass das subjektive Empfinden der versicherten Person bei der Beurteilung der Zumutbarkeit, eine Arbeitsleistung zu erbringen und damit ein Erwerbseinkommen zu erzielen, in Zukunft nicht mehr massgebend ist. Entscheidend ist, ob dieser Person aus objektiver Sicht zugemutet werden kann, trotz der subjektiv erlebten gesundheitlichen Probleme (z.B. Schmerzen) einer Arbeit nachzugehen.» Eine Schmerzpatientin, der «objektiv» nichts fehlt, soll, wenn nötig schreiend vor Schmerzen, zu einer Arbeit geprügelt werden. Oder ein Depressiver: Was ist denn sein Problem, «objektiv» gesehen? Er hat doch alles, was er zum Leben braucht!

Glaubt irgendjemand wirklich, so würden Menschen geheilt? Werden Menschen, die so behandelt werden, langfristig eingegliedert? Nein, unter diesen Bedingungen sinkt ihre «Restarbeitsfähigkeit» wohl ziemlich schnell gegen null. Wenn aber die Eingliederung nicht funktioniert, geht auch das mit dem Sparen schief. Kurzfristig ist zwar das IV-Budget geschönt, aber die Kosten werden verlagert zur Sozialhilfe und zu den Ergänzungsleistungen. Mittelfristig werden viele, die aus der IV fallen, so krank werden, dass sie dann doch wieder bei ihr landen. In den Niederlanden hat diese Entwicklung bereits stattgefunden (siehe untenstehenden Text von Kurt Wyss).

Der Scheininvalidenverdacht ist die Basis der 5. IV-Revision. Die jahrelange Entsolidarisierungsarbeit der Rechten ist endgültig auf der Gesetzesebene angekommen. Wer genau das, was die Leute krank macht, als Heilmittel propagiert, sagt nichts anderes als: Die sind gar nicht krank. Die tun nur so. Mit etwas Härte kommen sie schon wieder zur Vernunft. Darauf gibt es nur eine vernünftige Antwort: Ein Nein zur 5. IV-Revision am 17. Juni!

In den Niederlanden wurde der Sozialdemokrat Wim Kok im Jahr 1994 zum neuen Premierminister gewählt. Kok stellte seine Regierungsarbeit unter den Slogan «Arbeit, Arbeit, Arbeit» und intensivierte damit eine Politik, die schon von der christlich-demokratischen Vorgängerregierung unter Ruud Lubbers ab den späten achtziger Jahren vorangetrieben worden war. Die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffenen Personen sollten mittels Workfare-Massnahmen - «Arbeit statt Fürsorge» - wieder in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden. Von dieser Politik waren auch die BezügerInnen von Geldern aus der Invalidenversicherung betroffen. Konkret wurde bei der Zusprechung von IV-Renten eine härtere Linie gefahren (mehr Ablehnungen), und auch die bestehenden Renten wurden mittels Neuüberprüfungen einem härteren Regime unterworfen. In den neunziger Jahren ergriffen die Niederlande damit genau diejenigen repressiven Massnahmen, die gegenwärtig in der Schweiz im Zusammenhang mit der 5. IV-Revision geplant und teilweise schon im Vorgriff (grössere Ablehnungsraten) umgesetzt worden sind. Es lohnt entsprechend, sich den niederländischen Fall näher anzusehen.

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Wie verabschiedet man sich im Geschäftsalltag korrekt in E-Mails? Gibt es Unterschiede in Bezug auf Professionalität oder Freundlichkeit? Ja, die gibt es. Und es gibt auch eine Froddo Jungen Boys Ankle Boot Kurzschaft Stiefel Braun Brown 31 EU V5r0edexw
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Vor kurzem hatte ich eine E-Mail-Konversation, die nicht privat war, sondern sich im Büroalltag abspielte. Wie eigentlich der grosse Teil meiner E-Mails überhaupt, das kennen Sie sicher.

Die Person, mit der ich Kontakt hatte, ist nicht viel älter als ich, der Umgangston war ein eher lockerer. Und der Abschiedsgruss war «Herzlich». Es hätte auch «Beste» oder «Freundliche Grüsse» sein können. Oder sogar «Liebe Grüsse». Das brachte mich zum Nachdenken, denn wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, welche ist dann die richtige? Wie verabschieden Sie sich souverän aus E-Mails im Geschäftsalltag?

Wie bei der Anrede kann man auch beim Abschied den Ton besser oder schlechter treffen. Ein Überblick:

Freundliche Grüsse

Neutral, geschäftlich, professionell. Und langweilig. Aber dafür sicher: Mit einem «Freundliche Grüsse» am Ende einer Mail liegen Sie nie falsch. Das ist sozusagen der Allrounder unter den Grussformeln im Geschäftsleben. Übrigens: Mit freundlichen Grüssen schreibt man nicht mehr, dieser Gruss wurde durch die freundlichen Grüsse ersetzt.

Beste Grüsse

Auch neutral, aber eine Spur wärmer als die freundlichen Grüsse. Ich persönlich verwende diese Formel recht oft, sie zeigt ein Verhältnis an, das das Gegenüber respektiert aber dennoch nicht zu zurückhaltend ist.

Herzliche Grüsse

Das ist schon recht persönlich. Ich verwende es nicht oft, es wird aber immer wieder gebraucht. Dieser Gruss hat eine persönliche Note und zeigt auf, dass man sich schon ein paar Mal geschrieben hat, sich kennt und dem Gegenüber freundlich gesinnt ist.

Liebe Grüsse

Das geht in die gleiche Richtung wie «Viele Grüsse». Hier herrscht ein sehr vertrautes Verhältnis vor, man kennt sich gut, ist allenfalls schon per Du. Ist aber durchaus in Ordnung für geschäftliche Korrespondenz. Was nicht geht, sind Abkürzungen wie LG oder einfach nur «Gruss», diese Formen sind eher für den Mail-Verkehr mit Freunden und Bekannten reserviert.

Alternativen

Die oben genannten Beispiele stellen nur ein paar Grundkategorien dar, es gibt selbstverständlich zahlreiche Zwischenstufen und individuell angepasste Gussformeln, die auch in Ordnung sind. Zum Beispiel solche mit Bezug zu Wetter oder geografischer Lage («Sonnige Grüsse nach Bern»).

Um sich für einen Gruss zu entscheiden, müssen Sie sich eigentlich nur überlegen, wie gut Sie Ihr Gegenüber kennen und wie Sie auf ihn oder sie zugehen möchten. Ich würde hier auf das Bauchgefühl setzen und vor allem auf Abkürzungen oder Grussformeln aus dem Privatleben verzichten. Lieber ein Mal zu höflich als zu unhöflich sein. Wenn Sie diese drei Punkte beachten, können Sie fast nichts falsch machen.

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